Der Arbeitsamtblogger

Seit dem 01. April 2005 bin ich arbeitslos. Jetzt drücke ich mich öfter als mir lieb ist und länger als ich mir wünsche auf dem Arbeitsamt rum. In diesem Blog veröffentliche ich meine Eindrücke, Erlebnisse und gelegentlich auch Informationenen und Tips -- ich bin der Arbeitsamtblogger.

Montag, April 25, 2005

Juhu

Nein, ich habe noch keine neue Stelle. Aber wie ich erfuhr, werden die Arbeitsämter Berlin-Ost und -Mitte Ende dieses Monats zusammengelegt. Das bedeutet für mich, daß ich zur Akademikerstelle transferiert werde. Super.

Wenn nicht doch noch etwas dazwischen kommt. Beide Ämter sollten schon im letzen Jahr zusammengelegt werden. Allerdings gab es Probleme bei der Datenübernahme, so daß das Vorhaben wieder abgeblasen wurde. Am 29. April startet Versuch 2.

2 Comments:

At 26 April, 2005, Anonymous Dr. job.los said...

Lass Dir doch schonmal einen Termin für nach der Fusion geben.

Erstens ist es nett, wenn man selber das Gespräch möchte aber Post bekommt mit der Belehrung, dass man bestraft werden kann wenn man nicht kommt. Soviel zum Terminus "Kunde".

Zweitens lernt man vielleicht seinen Fallmanger kennen.

Aber vermutlich werden sie einem sagen, dass die Neuorganisation in drei Monaten fertig sein wird und bis dahin...

Leider vermute ich inzwischen, dass die Selbstverwaltung der BA soviel Spaß macht, dass sie sich damit sehr viel Zeit mit der Neuorganisation lassen werden.

Denn das Geniale daran: Man arbeitet und muss sich nicht mit der mühseligen Arbeitsplatzvermittlung beschäftigen. "Aktenumschichten" ist halt einfacher als der Umgang mit Menschen.

 
At 26 April, 2005, Blogger Arbeitsamtblogger said...

Ich habe Deinem Tip folgend heute meine Arbeitsvermittlerin angerufen. Die Fusion inklusive Sytemumstellung erfolgt wie geplant zwischen 29.4 und 2.5.

Von Besuchen in der ersten Maiwoche ist abzusehen. Man hat geöffnet, aber man solle nur vorbeikommen, wenn es sich wirklich nicht vermeiden läßt.

Die Übergabe der Akademiker an die Akademikerstelle erfolgt Mitte Juni. Damit trifft es mich doch nicht mehr. Bis dahin bin ich längst selbstständig.

 

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